Bereich Industrielle Gemeinschaftsforschung

Projektliste mit Publikationen

——————————————————————————————————————————————————————
«« zurück

Membranentwicklung für PEM-Brennstoffzellen mit Hilfe eines neuartigen beschleunigten Degradationstests auf Basis einer Brennstoffzellen-Produktwasser-Analytik

AiF-FV Nummer: 14914

Laufzeit:

01.08.2006 - 31.07.2009

Forschungsstellen:

  • Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V.
    Bliersheimer Str. 60, 47229 Duisburg
    www.iuta.de

  • Universität Stuttgart Institut für Chemische Verfahrenstechnik
    Böblinger Str. 72, 70199 Stuttgart
    /www.icvt.uni-stuttgart.de

Zusammenfassung:

Ein geeigneter Brennstoffzellen-Versuchsstand wurde aufgebaut und es wurden Stacks mit einer kommerziellen Membran und zwei vom ICVT entwickelten Membranen betrieben. Anhand des kondensierten Brennstoffzellenwassers wurde eine Ultraspurenanalytik erfolgreich entwickelt, mit der Markersubstanzen identifiziert und quantifiziert wurden, die einem chemischen Membranabbaumechanismus zugeordnet werden konnten. Nicht zuletzt aufgrund von in dem Vorhaben nicht lösbaren Problemen bei der Katalysatorbeschichtung schienen die entwickelten Membranen des ICVT nicht so stabil und leistungsstark wie die kommerzielle Gore-Membran. Hier besteht dringender Entwicklungsbedarf. Inzwischen steht eine Vielzahl weiterentwickelter Membranen am ICVT zur Verfügung, deren erfolgversprechende Eigenschaften bei adäquater Katalysatorbeschichtung im Brennstoffzellenbetrieb zu Geltung kommen werden. Die Ziele des Vorhabens wurden zum größten Teil erreicht.

Förderhinweis:

Das Forschungsvorhaben der Forschungsvereinigung Umwelttechnik wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Abschlussbericht:

Abschlussbericht zum Download

Abschlussbericht des IGF-Forschungsvorhabens 14914 N: "Membranentwicklung für PEM-Brennstoffzellen mit Hilfe eines neuartigen bechleunigten Degradationstests auf Basis einer Brennstoffzellen-Produktwasser-Analytik"